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Eine grundsÀtzliche Zusammenfassung

Durch meine 40 Jahre dauernden Studien ĂŒber die menschliche Kulturentwicklung bin ich zu dem Schluss gelangt, dass die vor 5000 Jahren begrĂŒndete Hochkultur keine natĂŒrliche, sondern eine unnatĂŒrliche und in vieler Hinsicht widernatĂŒrliche Kulturkonstitution ist. Die Standeseinteilungen der menschlichen Hochkultur unterscheiden sich bis heute von der Rangorganisation der Tiere dadurch, dass sie absolut sind und nicht durchbrochen werden können. Daher hat auch der heutige Mensch zu Recht das GefĂŒhl, dass gleichgĂŒltig, was er auch versucht, stets alles beim alten bleibt.

WĂ€hrend die Rangordnung der Tiere flexibel ist und sich durch die jeweils erreichten FĂ€higkeiten der Rudelmitglieder verĂ€ndern kann, ist der Stand des Menschen nicht von einer konkreten natĂŒrlichen FĂ€higkeit, sondern alleine von der Blutlinie oder dem materiellen Besitztum abhĂ€ngig. Der Mensch, der heute die oftmals harsche Festlegung der tierischen RĂ€nge kritisiert, ist sich daher in der Regel nicht im Klaren, dass die absolutistischen Einteilungen der Menschen in der Standeskultur im Vergleich dazu auf eine untergrĂŒndige Weise ĂŒberaus brutal sind und dem Menschen wenig Hoffnung lassen. Daher ist es kein Wunder, dass der Mensch stĂ€ndig untergrĂŒndige Konflikte mit seiner eingeborenen Natur austrĂ€gt, da eine absolutistische Standeseinteilung in einer Kultur fĂŒr die menschliche Natur inakzeptabel ist. Das Gleiche gilt fĂŒr die traditionelle Klasseneinteilung der Geschlechter, durch welche die Standeskultur seit 5000 Jahren einen regelrechten Geschlechterkrieg kultiviert.

WĂ€hrend die Tiere durchaus Zeiten des Friedens kennen, kennt der Mensch bis heute lediglich Zeiten des Waffenstillstandes, was einen erheblichen Unterschied ausmacht, da der Mensch im Grunde nie zur Ruhe kommt. Die menschlichen Beziehungen sind dadurch in der Regel in ihrer QualitĂ€t weit schlechter als die natĂŒrlichen Beziehungen der Pflanzen und der Tiere. Dies empfinden viele Beobachter ganz anders, weil der Streit und die Jagd der Tiere kurz und heftig ist und der Mensch dazu neigt, sein eigenes Verhalten auf eine willkĂŒrliche Weise positivistisch zu sehen. Wilde Tiere kennen keine solche Art der Beschönigung, so dass ihr Verhalten in der Regel klar und unmissverstĂ€ndlich ist und keine „Intrigen“ generiert. Daher ist fĂŒr viele Menschen heute die Beziehung zu einem Tier angenehmer als die Beziehung zu ihren Mitmenschen.

Der moderne Mensch hat durch den Roman „Momo“ eine allgemeine Vorstellung davon erhalten, welche Strategie die heutigen „grauen Herrenmenschen“ der Kultur verfolgen, um dem Menschen durch eine indirekte Sklaverei die Lebenszeit, die Lebensenergie und die Freiheit zu stehlen. Bislang fehlt dem Menschen der Wille, konkrete Konsequenzen aus der dadurch entstehenden KulturrealitĂ€t zu ziehen, so dass die Kultur einen stĂ€ndigen ungehinderten Fortschritt erzielen kann. Der Mensch kann heute nicht auf einen „Momo“ und auf einen Meister „Hora“ bauen, um die zunehmenden Organisationsprobleme zu lösen, indem er einfach die Zeit zurĂŒckdreht. Der Mensch braucht daher eine andere Lösung, um den fluchartigen, auf alles Leben respektlos ĂŒbergreifenden Parasitismus aufzulösen, den der Herrenmensch seit 1984 durch den neoliberalen „Washington Consensus“ in einer bodenlosen Weise forciert. Bereits seit der Jahrtausendwende weiß der Mensch dadurch nicht mehr recht, wo ihm der Kopf steht und was er von der Kulturentwicklung halten soll.

Der Mensch ist durch den neuen Neoliberalismus seit der Jahrtausendwende ein Sklave einer widernatĂŒrlichen kulturellen Logistik und eines wirtschaftlichen Zwangs zur „EffektivitĂ€t“ geworden. Der Mensch kann diese extrem widernatĂŒrliche Entwicklung nur dann auflösen, wenn er dem Modell der Standeskultur der letzten 5000 Jahre eine grundsĂ€tzliche Absage erteilt, da die Generierung von absolutistischen Herrenmenschen und absolutistischen Sklavenmenschen grundsĂ€tzlich wider die Natur des Menschen ist und sich darĂŒber hinaus gegen die gesamte natĂŒrliche Evolution auf der Erde richtet. Durch die bis heute andauernde regelrechte Selbstorganisation des Menschen durch Herrenmenschen und durch Sklavenmenschen, ist dem Menschen ein sado-masochistischer Beziehungsfluch entstanden, der heute alle zwischenmenschlichen Beziehungen auf eine fortschrittliche Weise verzerrt und vergiftet und den Menschen in einen zunehmenden GrĂ¶ĂŸenwahn fĂŒr eine Macht ĂŒber alles jeweils andere Leben und ĂŒber das eigene Leben treibt.

Um eine Vorstellung davon zu erreichen, in welchem Maße das Handeln des Menschen gegenwĂ€rtig von einem GrĂ¶ĂŸenwahn geprĂ€gt ist, sind vor allem die reprĂ€sentativen sozialen Untersuchungen in den 60er Jahren hilfreich, die alle zu dem Ergebnis gekommen sind, dass der Anteil von ĂŒbernatĂŒrlich agierenden Herrenmenschen und der kulturelle Anteil von autoritĂ€tshörigen Sklavenmenschen, die keine ausreichende eigene Meinung und keinen ausreichenden natĂŒrlichen Eigenwillen mehr kultivieren bei ca. 65 % in jeder westlichen Nation liegt.

Der fĂŒr die heutige Kultur normal gewordene menschliche GrĂ¶ĂŸenwahn drĂŒckt sich nicht nur darin aus, wie der Mensch mit anderen Lebewesen oder mit sich selbst umgeht, sondern auch darin, dass er bestĂ€ndig eine absolutistische und perfektionistische Ideologie kultiviert. Der Mensch hĂ€lt an dieser idealen Ideologie, die man als Idealismus bezeichnet, wie fanatisch fest, obwohl lĂ€ngst klar ist, dass die Natur auf eine relative Weise funktioniert und agiert und daher gerade nicht auf das „Perfekte“ hinstrebt. Die Natur der Erde ĂŒberlĂ€sst die Evolution den Individuen, da die natĂŒrlichen Variationen innerhalb einer Spezies auch die VerĂ€nderung von Umweltbedingungen meistern können, so dass sich jeweils die Individuen fortpflanzen, die am besten mit den sich verĂ€ndernden Umweltbedingungen zurecht kommen. Die natĂŒrliche Selektion innerhalb der irdischen Evolution hĂ€ngt daher grundsĂ€tzlich von den besonderen FĂ€higkeiten der Individuen einer Art ab. Nach dem einzig Wahren und Perfekten zu streben, nimmt sich daher wie eine indirekte Absage an die natĂŒrliche Evolution auf der Erde aus und generiert einen entsprechenden, dem Kulturmenschen in der Regel nicht bewussten, brisanten GrĂ¶ĂŸenwahn.

Der GrĂ¶ĂŸenwahn des heutigen Menschen hat viele Gesichter und drĂŒckt sich unter anderem in einem absolutistischen Schönheitskult aus, der heute eine besondere Form der Klasse der Schönen und Reichen bildet. Auch diese Form der willkĂŒrlichen absolutistischen Rangbildung von Menschen unterscheidet sich in einer diametralen Weise von einer relativen Rangbildung der Tiere und bildet eine absolutistische RealitĂ€tsblase in der Kultur aus, die wir nicht als natĂŒrlich bezeichnen können. Die von einem willkĂŒrlichen GrĂ¶ĂŸenwahn genĂ€hrte SelbsteinschĂ€tzung der Schönen, Reichen und Starken verfĂŒhrt die davon Betroffenen in einer regelrechten Weise dazu, anmaßend und herablassend gegenĂŒber anderen Menschen zu sein, wodurch auch die konkrete Versuchung entsteht, die niedriger stehenden Menschen in einer willkĂŒrlichen parasitĂ€ren Weise zu missbrauchen.

Der in seinem besonderen rechtlosen und machtlosen Stand gefangene Sklavenmensch hat in den letzten 5000 Jahren eine eigene Form des GrĂ¶ĂŸenwahns entwickelt, um durch eine absolute Selbstbeherrschung und Selbstdiktatur alles zu ertragen, was der jeweilige Herrenmensch an UnertrĂ€glichem generiert. Der Sklave versucht seither sein kulturelles „Schicksal“ zu erleichtern, indem er alle UnertrĂ€glichkeiten entweder neutralisiert oder aber verdrĂ€ngt, so dass er auf lange Sicht ĂŒberleben kann. FĂŒr den Sklavenmenschen sind daher eine totalitĂ€re PassivitĂ€t, eine absolute Unverantwortlichkeit und zahlreiche Ablenkungen der ĂŒbernatĂŒrlichen sensationellen Art, wie z. B. der liberale Sex zu einem Überlebensmittel geworden, nach dem er geradezu sĂŒchtig geworden ist. FĂŒr die 65 % der heutigen Kultur- und Arbeitssklaven bedeutet diese ĂŒbernatĂŒrliche bzw. widernatĂŒrliche Überlebensformel eine zwangslĂ€ufige degenerative Entwicklung, da die natĂŒrliche Ökonomie grundsĂ€tzlich alle natĂŒrlichen FĂ€higkeiten in einem Lebewesen abbaut, die nicht im regelmĂ€ĂŸigen Gebrauch stehen. Je passiver, unverantwortlicher und bequemer daher ein Mensch wird, desto mehr baut er innerlich und Ă€ußerlich ab. Das heutige ĂŒberaus breit getretene Ideal des absoluten Genusses und der absoluten Bequemlichkeit ist daher eine besondere ideologische Falle, in die nicht wenige Menschen tappen. Dies macht deutlich, dass der Sklavenmensch nur dann eine reale Erlösung seines „Schicksals“ finden kann, wenn er seine Sklavenexistenz und damit das Modell der Standeskultur nicht lĂ€nger akzeptiert und die Umsetzung einer realen kulturellen Demokratie von Unten mit allen seinen KrĂ€ften fordert und fördert.

Das gegenwĂ€rtige menschliche Streben nach einer Massenkultur bedeutet einen immer gefĂ€hrlicher werdenden menschlichen GrĂ¶ĂŸenwahn, da er die Natur nicht mehr nur zu verbessern, sondern durch eine Maschinenkultur weitestgehend zu ersetzen sucht. FĂŒr eine derartige VerĂ€nderung des Lebens muss der heutige Herrenmensch mit allen ihm zur VerfĂŒgung stehenden Mitteln die natĂŒrliche Orientierung des Menschen an seinen inneren Bewusstseinsprozessen beenden und durch kulturkonforme Ansichten, Denkweisen und Lebensnormen ersetzen. Der „Herrenmensch“ versucht daher in Form eines immer massiver werdenden widernatĂŒrlichen und gewaltsamen Eingriffs in die Psyche des modernen Menschen, ein ihm zum Vorteil und zur Macht gereichendes Weltbild und Kulturbild in der Kultur zu verfestigen. Dabei missbraucht er ganz gezielt die Forschungsergebnisse der modernen Psychologie, um die Volksmassen mit Hilfe der modernen Medien nach seinen Vorstellungen zu programmieren.

Daraus ergibt sich zwangslĂ€ufig, dass dabei weder eine natĂŒrliche Empathie noch ein natĂŒrlicher Respekt vor dem Menschen noch auch vor irgendeinem Lebewesen mehr zur Wirkung kommt. Die Einmischung in das Denken und Leben der Kulturmenschen braucht seit 5000 Jahren besondere ideologische GeschĂŒtze, wie die Religion, die Esoterik, den Kapitalismus oder andere absolutistische idealistische Gesamtpakete, die den Menschen in auserwĂ€hlte und unerwĂ€hlte, in glĂ€ubige und unglĂ€ubige bzw. in höhere und niedrige Menschen einteilt und das Recht konstituiert, empathielos und respektlos mit allen niedrigen Menschen umzugehen. Die soziale Spaltung, die eine solche Ideologie hervorruft, ermöglicht dem Herrenmenschen eine Herrschaft der absolutistischen Art („Teile und Herrsche“), da sie einen regelrechten Fanatismus in den glĂ€ubigen Menschen erzeugt. Dieser Fanatismus wird vor allem dadurch genĂ€hrt, dass die jeweiligen ideologischen Gesamtpakete eine ĂŒbernatĂŒrliche Angst und Unsicherheit im Menschen erzeugen, so dass der Mensch nicht nur bereitwillig zu einem Diener Gottes und seiner “Statthalter auf Erden“ (Priester und Gottkönige) wird, sondern auch eine Dienerschaft fĂŒr jede andere Art einer absolutistisch konstituierten AutoritĂ€t in seiner jeweiligen Kultur verwirklicht.

Die willkĂŒrlichen Machtkonzepte der Herrenmenschen und ihre ideologischen GeschĂŒtze machen heute dem Menschen und der Natur auf der Erde langsam aber sicher den Garaus. Dadurch löst der Mensch seine eingeborene Natur immer zĂŒgiger und effektiver auf und ersetzt sie durch kĂŒnstliche kulturelle Massenansichten und Massenrollen. Solange der Mensch mit diesem skurrilen widernatĂŒrlichen Wahnsinn einverstanden ist, gibt es fĂŒr den Menschen keine Hoffnung, dass er seine Selbstorganisation Ă€ndern und eine konstruktive natĂŒrliche Selbstorganisation fĂŒr sich erreichen kann.

Das Ersetzen der menschlichen Natur durch eine Blase von unnatĂŒrlichen Gedanken, emotionalen Affekten und Vorstellungen von der Welt, ist ein bedeutsamer Eingriff in die menschliche Natur. Niemand hat die „Herrenmenschen“ der letzten 5000 Jahre beauftragt, das zu tun. Der Antrieb dazu entstammt einer tragischen Machtsucht, die einem Menschen zwangslĂ€ufig entsteht, der andere Menschen zu „Sklavenmenschen“ macht. Die dadurch entstandene Agenda der Sklavenmenschen, die eigenen Ansichten fĂŒr eine erfolgreiche Anpassung an ihr „Schicksal“ in einer absolutistischen Weise zu kontrollieren und zu redigieren, kommt einem fundamentalen Selbstverrat an der eigenen Natur gleich und ist damit nicht weniger widernatĂŒrlich und willkĂŒrlich als die abartige absolutistische Machtagenda des Herrenmenschen. Auch die Sklavenagenda beinhaltet einen GrĂ¶ĂŸenwahn, den GrĂ¶ĂŸenwahn, die eigene Natur in einer totalitĂ€ren Weise kontrollieren und beherrschen zu können. Weder die modernen Herrenmenschen noch die modernen Sklavenmenschen wollen daher eine adĂ€quate Konsequenz aus der bereits 100 Jahre alten wissenschaftlichen Entdeckung ziehen, dass sich das Universum auf eine relative Weise organisiert. Bis heute laufen die Herrenmenschen und die Sklavenmenschen stattdessen den traditionellen religiösen Trugbildern ĂŒber eine absolute göttliche Macht im Universum hinterher, weil sie eine entsprechende persönliche Lebenslogistik ausgebildet haben.

Sowohl die innere Konstellation des „Herrenmenschen“ als auch die innere Konstellation des „Sklavenmenschen“ sind unnatĂŒrlich und fördern auch unbewusst und untergrĂŒndig alles UnnatĂŒrliche, ÜbernatĂŒrliche und WidernatĂŒrliche. Diese „Nebenwirkungen“ und die Normen der Empathielosigkeit und der Respektlosigkeit gegenĂŒber allem niederen Leben, auch gegenĂŒber dem der Pflanzen und Tiere, stellen seit 5000 Jahren das wesentliche Problem der kulturellen Selbstorganisation des Menschen dar. Begreift der Mensch diese tragische ideologische und gesamtkulturelle Fehlentwicklung nicht in seinen ganzen Folgen, dann gibt es nichts und niemandem, der dem heutigen Menschen helfen kann, sich aus den kulturellen Schwierigkeiten zu befreien, in die er sich selbst gebracht hat.

Niemals darf daher ein heutiger Mensch akzeptieren, dass es in seiner Kultur absolutistische Herrenmenschen oder Sklavenmenschen gibt. Der einzige Weg fĂŒr den Menschen, eine gesunde natĂŒrliche Selbstorganisation zu erreichen ist eine Demokratie von Unten und ein grundsĂ€tzlicher empathischer Respekt vor allem Leben, die der Mensch auch heute ohne weiteres umsetzen kann. Die Geschichte des Regenwaldes in den letzten 50 Jahren macht besonders deutlich, dass es höchste Zeit fĂŒr den Menschen ist, an der biologischen ZurechnungsfĂ€higkeit der Herrenmenschen, der Sklavenmenschen, der traditionellen Kulturkonstitution und der kapitalistischen Wirtschaftskonstitution zu zweifeln. Erst ein solcher grundlegender Zweifel fĂŒhrt zu einer adĂ€quaten Auseinandersetzung des Menschen mit der menschlichen Selbstorganisation und kann zu einer mentalen Revolution fĂŒr die Verwirklichung einer Demokratie von Unten fĂŒhren, die das Denken, FĂŒhlen und Handeln des Menschen nachhaltig verĂ€ndert.

 


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Einleitung

Kapitel 1

Grundlegende kulturelle Überlegungen

  1. Die natĂŒrliche Aufgabe der Ökonomie
  2. Die heutige Staatskonstitution und ihre Gefahren
  3. Das natĂŒrliche politische Gleichgewicht und das menschliche Streben nach Sicherheit und Freiheit

Kapitel 2

Der Kapitalismus

  1. Das Geld, das Eigentum und das kapitalistische Kreditsystem
  2. Die Entwicklungsgeschichte des liberalen Kapitalismus
  3. Der neoliberale Putsch und seine globalen Auswirkungen

Kapitel 3

Der Kommunismus

  1. Das Kommunistische Manifest
  2. Die kritischen Passagen im Kommunistischen Manifest 
  3. Das Kommunistische Manifest aus der Sicht der modernen Sozialwissenschaften
  4. Die relativen AnsÀtze der kommunistischen Theorie

Kapitel 4 

Der natĂŒrliche dritte Weg

  1. Die moderne Systemforschung und die heterarchische Demokratie
  2. Die Verwirklichung einer heterarchischen Ökonomie
  3. Die globale heterarchische Kulturorganisation
  4. Die globale Entschuldung und das heterarchische Finanzwesen
  5. Die notwendige Entlastung der Natur
  6. Weitere wichtige politische und ökonomische Zielsetzungen einer heterarchischen Kulturgestaltung
  7. Zusammenfassung

Kapitel 5

Die notwendige Befreiung von der MilitÀrmaschine

  1. Die natĂŒrliche Selbstverteidigung und der absolutistische Militarismus
  2. Die schreckliche BlĂŒte des Militarismus im 19. und 20. Jahrhundert

Kapitel 6

Die gefÀhrliche hedonistische Unterhaltungsmaschinerie

  1. Das menschliche Gehirn
  2. Die Gefahren einer gezielten medialen Beeinflussung 
  3. Die Macht der Propaganda
  4. Das Fernsehen und seine Wirkungen
  5. Die modernen Suchtentwicklungen und ihre Auflösung
  6. Die bewusste Ablehnung der professionellen Medienmanipulation
  7. Die absolutistische mediale Polarisierung und die “Sehn-Sucht”

Kapitel 7

Die Aufarbeitung der gegenwÀrtigen kulturellen Bildungsmaschine

  1. Die Erfindung der Kindheit und ihre Folgen
  2. Die Korrektur der „pĂ€dagogischen“ Belohnung und Bestrafung
  3. Der moderne Rassismus der Intelligenz
  4. Die Rolle der Wissenschaft in der modernen Kultur

Kapitel 8

               Die gezielte RĂŒckkehr zu einem natĂŒrlichen                  Denken, FĂŒhlen und Handeln

  1. Der krankhafte menschliche Selbsthass
  2. Die psychologischen Fehlentwicklungen innerhalb der Standeskultur und ihre gezielte Auflösung
  3. Die notwendige Renaissance der Geschlechterbeziehung
  4. Die bewusste Verhinderung der allergischen Reaktion
  5. Die notwendige Relativierung der absolutistischen Religion
  6. Das natĂŒrliche metaphysische Weltbild

Anhang

Quellenangaben und weiteres Hintergrundwissen zu den jeweiligen Themen durch eine Liste von Abhandlungen und YouTube Filmdokumentationen aus dem Internet
 


BuchauszĂŒge

 

Kapitel 1

Grundlegende Überlegungen

 

2. Die heutige Staatskonstitution und ihre Gefahren (Teilauszug)

Innerhalb der heutigen Standeskultur hat sich zwischen einem verabsolutierten Staatswesen und den StaatsbĂŒrgern eine diktatorische Beziehungskonstitution durchgesetzt. Der Staat kann sich vor allem dadurch in einer absoluten Weise durchsetzen, dass die Exekutive der Beamtenschaft, die den modernen Kulturalltag reguliert, nicht vom BĂŒrger gewĂ€hlt wird. Da eine solche Exekutive notwendig der Verwirklichung einer realen Demokratie entgegensteht, bleibt der KulturbĂŒrger innerhalb der heutigen Standeskultur relativ machtlos. Diese systemimmanente Machtlosigkeit wird zusĂ€tzlich durch 3 ideologische Grundpfeiler der Staatskonstitution verstĂ€rkt:

1. Die Steuern des Staates werden durch eine sogenannte "nonaffektative" Steuererhebungsgrundlage eingezogen, die vor allem bedeutet, dass der BĂŒrger fĂŒr seine Steuerleistungen keine konkrete staatliche Gegenleistung erwarten darf. Damit hat die Exekutive freie Hand fĂŒr die Verwendung des Steueraufkommens und kann die Steuergelder auch zu einer besseren Beherrschung der BĂŒrger einsetzen.

2. Das staatliche Gewaltmonopol erzeugt eine absolute politische Hoheit innerhalb der Kultur, so dass der Staat einen etwaigen Widerstand der BĂŒrger gegen den Staat durch eine Polizei- und MilitĂ€rgewalt so gering halten kann, dass fĂŒr die bestĂ€ndige Aufrechterhaltung der absolutistischen Staatsmacht keine Gefahr besteht.

3. Die innerhalb der modernen Staaten angewandte Rechtsprechungs-Grundlage "positives Recht vor natĂŒrlichem Recht“ ist im Römischen Reich entstanden, um die zahlreichen Sklaven in die tĂ€glichen RechtsgeschĂ€fte einbinden zu können. Daher ist das „positive“ Recht als ein willkĂŒrlich verfĂŒgtes Recht zu verstehen, durch das der Staat jederzeit die natĂŒrlichen Menschenrechte ĂŒberlagern und rechtsgĂŒltige Gesetze erlassen kann, die sich gegen die Natur des Menschen richten.

 

Kapitel 4

Der natĂŒrliche dritte Weg

 

1. Die moderne Systemforschung und die heterarchische Demokratie (Teilauszug)

Im Gegensatz zur heutigen hierarchischen Kulturorganisation, fĂŒr die der Mensch alle vier Jahre zur Wahl geht, wĂ€hlt der BĂŒrger einer heterarchischen Demokratie auch seine dörflichen und stĂ€dtischen Verwaltungsbeamten, so dass er mit diesen Beamten auf eine direkte Weise in Verbindung bleibt.

Die kommunalen Verwaltungsbeamten bilden die zweite heterarchische Organisationsebene und nehmen nicht nur ihre kommunalen Aufgaben auf eine relativ eigenstĂ€ndige Weise wahr, sondern wĂ€hlen auch aus ihren Reihen die Kreisbeamten. Dadurch wird die 2. Organisationsebene zu einer wichtigen Schnittstelle zwischen dem BĂŒrger und der Kreisverwaltung. Indem die Kreisbeamten die Landesbeamten und die Landesbeamten die Bundesbeamten wĂ€hlen, entsteht eine direkte bĂŒrokratische Legitimations- und Kommunikationslinie von Unten nach Oben.

Der Vorteil einer heterarchischen Kulturorganisation liegt vor allem darin, dass eine diktatorische Kulturentwicklung weitgehend ausgeschlossen werden kann. Indem die einzelnen Verwaltungsebenen ihre Legitimation jeweils von Unten erhalten, hat der BĂŒrger das erste und letzte Wort innerhalb der heterarchischen Kulturorganisation.

 

ErgÀnzender Artikel

Seit dem Erscheinen des Buches habe ich 1 Artikel verfasst, der die Thematik des Buches durch ergÀnzende Erkenntnisse bereichert.

 

Die spanische Revolution von 1936 und ihre wichtige Botschaft fĂŒr den heutigen Menschen

Kaum einem Menschen ist heute bekannt, dass sich 1936 in Spanien ein in der Kulturgeschichte des Menschen einmaliges erfolgreiches Experiment fĂŒr die Verwirklichung einer natĂŒrlichen Demokratie von Unten vollzogen hat.

Dabei wurde die Politik, die Wirtschaft und das MilitĂ€r vor allem im spanischen Katalonien durch eine anarchistische Ordnung ohne eine zentralistische Herrschaft reguliert (sh. Wikipedia: Spanischer Anarchismus). Dieses Experiment war so erfolgreich, dass sowohl die Faschisten als auch die Kommunisten die spanische Revolution von 1936 bekĂ€mpft haben, so dass sie 1939 mit der MachtĂŒbernahme von Franco endete. Die spanische Demokratie von Unten hatte daher ĂŒber mehrere Jahre bestanden und war unerwarteterweise auch in ökonomischer Hinsicht ĂŒberaus erfolgreich verlaufen. Vor allem deshalb war sie fĂŒr alle kapitalistischen, faschistischen und sozialistischen LĂ€nder mit einer absolutistischen Herrschaftsagenda von Oben zu einem Dorn im Auge geworden.

Nachdem die katalonischen und spanischen Arbeiter einen großen Teil der Firmen in Spanien ĂŒbernommen und mit Hilfe von RĂ€ten eine Ordnung ohne eine absolutistische Herrschaft von Oben (klassische Definition der Anarchie) verwirklicht hatten, wurde die Verteilung der Gewinne in der Art eines unbĂŒrokratischen Investmentfonds realisiert, so dass jeder Arbeiter seinen Anteil bekam. Eine demokratische Firmen- und Wirtschaftsorganisation von Unten ist daher wie die Organisation einer demokratischen Gesellschaftsgestaltung von Unten keine Frage der Machbarkeit Daher ist es erstaunlich, dass heute nur wenige Menschen die Geschichte der spanischen Revolution von 1936 kennen, da sie das konkrete Beispiel einer alternativen kulturellen Selbstorganisation zum gegenwĂ€rtigen kommunistischen Kapitalismus und zum kapitalistischen Kommunismus ist.

Eine Demokratie von Unten oder eine Anarchie bedeutet stets, dass der Mensch die Verwaltungsbeamten, welche die Kultur tagtĂ€glich organisieren auf eine direkte Weise wĂ€hlt. Übertragen auf die heutigen Gesellschaften wĂŒrde dabei jede Dorf- und Stadtbevölkerung ihre Verwaltungsbeamten unter ihresgleichen wĂ€hlen und dadurch eine reale demokratische Legitimationslinie von Unten nach Oben begrĂŒnden. Eine solche Legitimationslinie vollzieht sich in einer biologischen Weise dadurch, dass die Beamten der jeweiligen Dörfer und StĂ€dte unter sich die Kreisbeamten, die Kreisbeamten unter sich die Landesbeamten und die Landesbeamten unter sich die Bundesbeamten wĂ€hlen. Durch die sich fortsetzende Legitimationslinie von Unten nach Oben bleibt der natĂŒrliche Einfluss des Menschen auf seine Gesellschaftsorganisation stets erhalten und lĂ€sst sich bis zur globalen Ebene erweitern. Indem die Bundesbeamten die europĂ€ischen Beamten und die europĂ€ischen Beamten mit den Beamten der anderen StaatsverbĂ€nde (USA, SĂŒdamerika, Afrika, Asien) die Beamten der UNO wĂ€hlen, lĂ€sst sich eine demokratische Legitimation von Unten bis zur globalen Organisation der Menschheit vollziehen.

Die Voraussetzung dafĂŒr, dass eine solche natĂŒrliche Kulturorganisation von Unten nach Oben auf Dauer funktioniert, ist eine Dezentralisierung der heutigen Machtkonzentration in den Kulturen. Der Mensch hat heute keine andere Wahl mehr als einen solchen Weg zu gehen, da die Kulturgeschichte zur GenĂŒge aufzeigt, dass innerhalb einer traditionellen Standeskultur der Herrenmensch ab einem bestimmten Punkt der Machtkonzentration eine derart bodenlose Machtsucht entwickelt, dass das Leben aller „einfachen Menschen“ zu teuer und zu unertrĂ€glich wird.

Die wesentliche Voraussetzung fĂŒr eine erfolgreiche Bewusstseins- und Kulturevolution ist ein ausreichendes empathisches VerstĂ€ndnis des Menschen fĂŒr die masochistische Erkrankung des „Kleinen Mannes“, die heute ganz wesentlich dazu beitrĂ€gt, dass der sado-masochistische Beziehungs-Teufelskreis in der Kultur ins Bodenlose tendiert. Viele masochistisch sich organisierende Menschen gehen heute fehl in der Annahme, dass sie eine bösartige menschliche Natur in sich selbst ĂŒberwinden mĂŒssen, da auch die masochistische Verhaltenserkrankung kulturbedingt ist und nicht von der Natur des Menschen verursacht wird. Ein wesentliches Mittel fĂŒr die Selbstheilung des einfachen Menschen von dem traditionellen sado-masochistischen Kulturfluch ist daher ein empathisches VerstĂ€ndnis fĂŒr das persönliche Kulturschicksal bzw. fĂŒr die eigene durch die Kulturkonstitution zutiefst verĂ€ngstigte und verletzte menschliche Seele. Erst wer durch dieses heilsame SelbstverstĂ€ndnis auch das sadistische Verhalten des Herrenmenschen als eine tragische kulturbedingte Erkrankung sehen kann, ist in der Lage, sich vor unangemessenen und kontraproduktiven jĂ€hzornigen, allergischen und panischen Reaktionen zu bewahren.

 

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Buchdaten
 

Die zweite Auflage des Buches umfasst 234 Seiten, hat die ISBN Nr. 978-3-75438-557-9 und ist fĂŒr 18,-- Euro im Buchhandel erhĂ€ltlich.

Sollte es in den Internet-Buchhandlungen zu Lieferverzögerungen kommen, dann greifen Sie auf den Buch-Shop www.autorenwelt.de zurĂŒck. Dort erhalten Sie das Buch in der Regel in 5 bis 6 Tagen. FĂŒr eine kostenlose Sendung ins europĂ€ische Ausland innerhalb von 6 bis 7 Tagen empfiehlt sich der Buch-Shop www.bod.de

 

E-Book

Das E-Book hat die ISBN Nr. 978-3-98646-015-0 und ist fĂŒr 8,99 Euro in vielen Internet Buch Shops erhĂ€ltlich

 

 Nachwort

Das Buch “Die Befreiung von der Standeskultur - durch den natĂŒrlichen dritten Weg” ist der 3. Teil einer Buch-Trilogie, die durch ein intensives 30-jĂ€hriges Studium der Kulturgeschichte und der Religionsgeschichte entstanden ist. Diese Trilogie beschĂ€ftigt sich eingehend mit der Kulturentwicklung, mit den gegenwĂ€rtigen Kulturproblemen und mit den heutigen Möglichkeiten einer naturgerechten Kulturgestaltung.

1. Teil: Das Buch „Die Geschichte der kulturellen Fehlentwicklung – oder die Erfindung der Sklaverei und ihre Folgen“ beleuchtet die Kulturgeschichte des Menschen aus der biologischen und psychologischen Perspektive und kommt dadurch zu der Ansicht, dass der Mensch durch die Umsetzung einer Standeskultur in Mesopotamien und Ägypten eine gravierende soziale und ideologische Fehlentwicklung der menschlichen Gesellschaftsorganisation eingelĂ€utet hat. Die kulturelle Umsetzung einer absolutistischen ErmĂ€chtigung von „Herrenmenschen“ und einer absolutistischen Entrechtung von „Sklavenmenschen“ hat zu einer ĂŒbernatĂŒrlichen Polarisierung des menschlichen Weltbildes durch die willkĂŒrlichen Erfindungen einer Allmacht und einer Ohnmacht, eines Himmels und einer Hölle und einer kĂŒnstlichen Kategorisierung von Gut und Böse gefĂŒhrt.

Das Buch zeichnet die Folgen dieser Erfindungen von der frĂŒhen Antike bis in die Gegenwart nach und konzentriert sich ab dem frĂŒhen Mittelalter auf die Kulturgeschichte des Westens. Dadurch erschließt sich dem Leser nach und nach ein VerstĂ€ndnis dafĂŒr, wie und warum es zu den kulturellen Schwierigkeiten gekommen ist, mit denen der Mensch heute zu kĂ€mpfen hat.

 Einige AuszĂŒge des Buches finden Sie auf der Internetseite: www.die-geschichte-der-kulturellen-fehlentwicklung.de

2. Teil: Das Buch „2035 – Der Mensch schafft die Menschlichkeit ab – Eine berechtigte Warnung“ analysiert die gegenwĂ€rtige globale Kultursituation in einer kritischen Weise und fĂŒhrt die immer mehr aus dem Ruder laufenden Kulturentwicklungen auf ihre jeweiligen Ursachen zurĂŒck. Dadurch kommt das Buch zu dem Schluss, dass sich der Mensch durch eine biologische Demokratie von unten organisieren muss, deren Legitimationslinie nicht wie heute von „Oben nach Unten“ sondern von „Unten nach Oben“ verlĂ€uft.

Einige AuszĂŒge des Buches finden Sie auf der Internetseite: www.2035-der-mensch-schafft-die-menschlichkeit-ab.de

 

Das Buch „German Angst“

Das Buch „German Angst - Ihre geschichtlichen Wurzeln und ihre ideologische Aufarbeitung” ist das erste Kind der Buch-Trilogie und beleuchtet ein besonderes Symptom der traditionellen Standeskultur: Die Entstehung einer ĂŒbernatĂŒrlichen Angst, die nicht nur die menschliche Seele, sondern auch den menschlichen Verstand lĂ€hmt. Davon waren und sind die deutschen Völker in einer besonderen Weise betroffen.

Die deutsche Geschichte ist durch 3 traumatische DreißigjĂ€hrige Kriege geprĂ€gt, die das Verhalten der Deutschen noch heute in einer erheblichen Weise prĂ€gen. Vor allem in kulturellen Krisenzeiten kommt dadurch in vielen Deutschen eine besondere „German Angst“ zum Vorschein, die dazu tendiert, sowohl die GemĂŒtsverfassung als auch das Denken in einer schwerwiegenden Weise zu beeintrĂ€chtigen.

Die German Angst hat sich bis heute durch die deutsche Erziehung generativ ĂŒbertragen, so dass es fĂŒr alle Betroffenen wichtig geworden ist, die Entstehungsgeschichte der German Angst auf eine gezielte Weise aufzuarbeiten. Das Buch bietet eine fundierte UnterstĂŒtzung fĂŒr diesen Prozess, so dass die German Angst durch ein neues, bewusstes Denken, FĂŒhlen und Handeln erheblich reduziert werden kann.

Einige AuszĂŒge des Buches finden Sie auf der Internetseite: www.german-angst.info

 

Das Buch

Gott ist nicht tot! Gott ist ein Narzisst!

Das Buch: „Gott ist nicht tot! Gott ist ein Narzisst – Oder – Die notwendig gewordene ideologische Reinigung des Menschen“ ermöglicht dem Leser eine intensive Auseinandersetzung mit den eigenen Überlebensstrategien innerhalb der modernen Standeskultur.

Seit 5000 Jahren kultiviert die hierarchische Standeskultur eine unnatĂŒrliche absolutistische Herrschaft ĂŒber alle greifbaren Lebewesen der Erde, den Menschen eingeschlossen. Um diese fĂŒr die meisten Menschen erniedrigende Kulturkonstitution aufrecht zu erhalten, sorgen die Herren der Standeskultur bis heute fĂŒr stĂ€ndige gesellschaftliche Konflikte und fĂŒr eine ĂŒbernatĂŒrliche Ängstlichkeit des Kulturmenschen.

Es liegt daher nicht an einer bösen Natur des Menschen, dass die kulturellen ZustĂ€nde seit 5000 Jahren in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden dazu tendieren, biologisch unzurechnungsfĂ€hig und sozial untragbar zu werden. Vielmehr fĂŒhrt die „liberal-parasitĂ€re“ und sado-masochistische Herrschaftsagenda der Standeskultur zu einem stĂ€ndigen Standeskrieg und Geschlechterkrieg, die im Kulturmenschen zahlreiche widernatĂŒrliche und krankhafte Verhaltensweisen hervorrufen.

Viele der störenden Verhaltensweisen, die durch die heutige Kultur hervorgerufen werden, lösen sich durch ein biologisches GrundverstĂ€ndnis der menschlichen Natur wie von selbst auf. Vor allem ein einfaches empathisches VerstĂ€ndnis fĂŒr die menschliche Psyche kann Wunder wirken, wenn es darum geht, das eigene Leben von destruktiven Gewohnheiten zu befreien.

Eine Inhaltsangabe und einen Textauszug finden Sie auf der Internetseite: www.gott-ist-nicht-tot-gott-ist-ein-narzisst.de